Aus der Familienchronik der Rauchhaupt:
Oppin (früher auch Apyn, Appien gennant) gehörte früher zum Amt Giebichenstein. Die Kirche heißt zu St. Georgen und Elisabeth.

1371 Hans von Oppin
im weiteren Teile an von Bissing, von Dieskau, von Gutenberg, von Nordhusen, von Trotha, von Schenk auf Krosigk.
1583 Die Markgräfin Catharina kauft das gesamte Anwesen
1598 Die Markgräfin verkauft Oppin an Caspar aus dem Winkel (evtl. auch erst 1601)
1633 Die Kirche brennt wegen Blitzschlags ab.
1655 Die Kirche brennt wegen eines vergessenen Altarlicht ab. Schuld soll der Küster gewesen sein.
1681 Erneute Pestepedemien in Oppin
1686 Verkauf an von Meyer
unbek. Marie Sibylle von Cratz [1043] erbt Oppin, da Ihr Sohn kinderlos stirbt.
21.04.1704 Das Rittergut wird durch Marie Sibylle und ihren Vater an ihren Mann Volrad Thimo VII von Rauchhaupt [452] verkauft. Dies wird von König Friedrich I. genemigt.
1718-1767 Thimo Friedrich von Rauchhaupt [473]
1767 Eine Vorhalle wird an die Kirche gebaut.
1786 Wilhelm Maximilian v. Beuermann kauft das Rittergut für 50.000,00 Taler von Thimo Ludolf Friedrich von Rauchhaupt [1313] (nach anderen Angaben Timon Rudolph von Rauchhaupt).
1806 Plünderung durch französische Soldaten
1928 Die Kirche brennt erneut ab.



(c) 2001, by SMART-Services